So läuft das in der Hofmosterei

Modernste Technik, 30 Jahre Erfahrung und frisches Tafelobst aus der Region

Die Saftproduktion

Unser Anspruch in der Hofmosterei war von Anfang an: Apfelsaft soll richtig nach Äpfeln schmecken. Über die Jahre haben wir unser Handwerk unter dieser Maßgabe fortwährend verfeinert.
Gleichzeitig hat sich auch die Produktionstechnik der Getränkeindustrie weiter entwickelt, ebenso wie die Gesetzgebung für Lebensmittelherstellung und Verbraucherschutz.

Um auch in Zukunft unserem Anspruch an zeitgemäße Fruchtsaft-Produktion gerecht zu werden und unser Angebot weiter auszubauen, haben wir 2019 unseren neuen Produktionsstandort an der Bassenflether Chaussee in Betrieb genommen.
Wir verfügen hier über eine komplette Ausstattung der modernen Fruchtsafttechnik. Schonende und sauerstoffarme Verarbeitung von Äpfeln können wir mit unserer neuen Anlage ebenso anbieten wie für Steinobst, Beeren oder Ingwer. Schließlich bietet das Alte Land weit mehr als Äpfel, und Apfelsaft lässt sich hervorragend mit anderen Früchten kombinieren.

Mit drei unterschiedlichen Abfülllinien kann die Hofmosterei ein breites Spektrum an Einweg- und Mehrwegverpackungen verarbeiten.
Auch bei der professionelle Secco-Produktion können wir unseren Ideen jetzt freien Lauf lassen. Unsere Prozesse entsprechen dem aktuellen Stand moderner Lebensmittelproduktion.
Obstannahme, Leergutreinigung, Warenlager und Abfüllstraßen sind unter einem Dach vereint, Büro und Mostshop sind ebenfalls im Gebäude.

So verbinden wir langjährige handwerkliche Erfahrung mit modernster Technik und können selbst ausgefallene Kundenwünsche im B2B-Bereich erfüllen.
Genießer und Gourmets freuen sich über unser umfassendes Angebot an Fruchtsäften im Mostshop.

Die Menschen in der Hofmosterei

Wir machen Saft, weil wir es können. Aufgewachsen auf dem Obsthof im Alten Land, kennen wir die Altländer Obstbauern ebenso gut wie das launische Wetter und die alten und neuen Apfelsorten. 30 Jahre Erfahrung in der Saftproduktion ergänzen wir mit einem Ingenieursstudium, dazu kommt jede Menge Kreativität, Leidenschaft und Gespür für die Früchte, die vor unserer Tür wachsen.

Joachim Holst

Wollte nicht akzeptieren, dass es im Alten Land keine Mosterei gab und begann Anfang der 90er Jahre auf dem elterlichen Obsthof, mit einer gebrauchten kleinen Presse zu produzieren. Die Idee kam an, die Saftproduktion wurde professionalisiert und die neue Anlage bietet seit 2019 alle Möglichkeiten für neue Geschmackserlebnisse.

Johannes Pöhlig

Hat schon in Kindertagen mit angepackt und früh ein Gespür für leckere Säfte entwickelt. Durch sein Studium in Brauwesen und Getränketechnologie ergänzt er die 30-jährige Erfahrung mit wertvollem Fachwissen hat schließlich die elterliche Mosterei mit ausgebaut. So geht Hofmosterei 2.0.

Die Region: das Alte Land

Warum ist das Alte Land so bekannt für gutes Obst?
Die Region an der Elbe zwischen Hamburg und Stade gilt als größtes zusammenhängendes Obstanbaugebiet Deutschlands. Die schweren Marschböden und das oft raue Nordseeklima bringen überraschend schmackhafte Früchte hervor. Äpfel, Kirschen, Birnen und Pflaumen werden hier schon seit über 150 Jahren angebaut.

Wenn das Tafelobst geerntet und direkt vor Ort sortiert wird, geht es um strenge Normen. Früchte, die zu groß oder zu klein sind, finden im Handel keinen Platz – obwohl sie genauso aromatisch sind. Sie landen auf dem kürzesten Weg in unserer Saftproduktion.
Das Obst, das bei uns zu schmackhaften Säften veredelt wird, hat selten mehr als 20 km Lieferstrecke hinter sich.

Wir bringen Regionalität auf den Punkt: Obst wird da verarbeitet, wo es wächst – direkt im Alten Land.

Auch beim Vertrieb legen wir Wert auf Regionalität: Wochenmärkte und Lebensmittel-Einzelhandel in Hamburg und dem Umland schätzen unsere Altländer Fruchtsäfte. Alle sortenreinen Apfelsäfte, Säfte aus Steinobst wie Süßkirschen oder Pflaumen oder selbstangebautem Holunder gibt es aber auch direkt bei uns im Mostshop in Hollern-Twielenfleth bei Stade.